Schulsanitäter
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Allgemeines
 
Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es an der Realschule Jestetten einen Schulsanitätsdienst in Form einer Arbeitsgemeinschaft. In Kooperation mit dem DRK Kreisverband Waldshut wurden interessierte Schülerinnen und Schüler in einem großen Erste Hilfe Kurs ausgebildet und übernehmen seither in 5er Teams am Schulvormittag den Bereitschaftsdienst.
Zusätzlich übernehmen die Schulsanitäter auch die Bereitschaft an Schulveranstaltungen, wie z.B. an den Aufführungen der Theater-AG oder den Bundesjugendspielen.
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Die Schulsanitäter treffen sich regelmäßig in ihren Teams um Einsätze nachzubesprechen und die Erste Hilfe Inhalte zu trainieren, üben und zu wiederholen. Auch das Einsatzmaterial wird gewartet und überprüft. Ausflüge zu Rettungsinstitutionen der Region sind ebenfalls fester Bestandteil der AG. Die Teilnahme an den jährlichen Schulsanitätstagen und -foren des JRK und Wettbewerben zwischen Schulsanitätsdiensten verschiedener Schulen stehen auch auf dem Programm.
Zum Schuljahresbeginn wird jeweils ein neuer Erste Hilfe Kurs organisiert, an dem alle interessierten Schüler ab Klasse 7 teilnehmen können. Kooperationslehrer und Ausbilder ist Herr Bauer.
Die Teilnahme am EH-Kurs sowie an der Arbeitsgemeinschaft wird durch Bescheinigungen bestätigt und im Zeugnis vermerkt.
 
 
Pädagogisches Konzept
 
Neben der Erweiterung der Ersten Hilfe an unserer Schule stellt der Schulsanitätsdienst auch in pädagogischer Hinsicht eine Bereicherung unseres Schullebens um soziale Aspekte dar: die gezielte Förderung des Verantwortungsbewusstseins und der Hilfsbereitschaft werden ebenso verfolgt wie die Stärkung des Selbstbewusstseins durch die Befähigung kompetent Erste Hilfe leisten zu können. Ebenfalls werden Werte wie Mitmenschlichkeit, Empathie, Teamfähigkeit und soziales Engagement vermittelt. Dieser Dienst von Jugendlichen für Jugendliche birgt eine hohe intrinsische Motivation in sich, die es entsprechend zu fördern gilt.
Schulsanitäter unterliegen einer Schweigepflicht, d.h. alles was sie in Zusammenhang mit einem Einsatz in Erfahrung bringen ist vertraulich zu behandeln.
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Der Sani-Raum
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Für die Behandlung von Patienten und  zur Lagerung der Ausrüstung verfügt der Schulsanitätsdienst über einen Sani-Raum. Dieser ist mit einer Liege, einer Desinfektionsstation und einem Gefrierschrank für Kältekompressen ausgestattet. Die Schulsanis haben sich auch beim Gestalten und Einrichten des Sanitätsraumes beteiligt. So wurde eine Wand mit unserem Logo und zwei Comic Figuren gestaltet. 

Am Saniraum sind auch die Einsatzpläne, aktuelle Presseberichte und die Steckbriefe der Schulsanis ausgehängt.

 
 
Die Ausrüstung
 
Um eine schnelle Alarmierung zu gewährleisten tragen die Schulsanitäter ein Funkgerät bei sich, mit dem sie von unserer Schulsekretärin Frau Stemmer jederzeit erreicht werden können. Zur Ausrüstung zählen außerdem ein Erste Hilfe Koffer, zwei Taschen mit Verbandsmaterial, eine Sportkühlbox und eine mobile Trage. Die Schulsanitäter verfügen auch über Einsatzwesten und einheitliche T-Shirts.
Zu Trainingszwecken besitzt der Schulsanitätsdienst außerdem zwei Übungs-Defibrillatoren (AED).
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 Die Aufgaben
 
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Schulsanitäter/innen übernehmen folgende Aufgaben an unserer Schule:
 
•    Erste Hilfe in der Schule leisten (Verbände, Seitenlage, …)
•    Betreuung von Verletzten
•    Bereitschaftsdienst an Schulveranstaltungen (z.B. Bundesjugendspiele, Theateraufführung, … )
•    Wartung von Sanitätsmaterial und Sanitätsraum
•    Regelmäßige Trainings (Einsätze, Ausrüstung, Funkgeräte)
 

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Unser Schulsani Ausflug begann am Samstag, den 17. März um 6:30 Uhr am Bahnhof in Erzingen. Ziel war die Valckenburg-Schule in Ulm. Um 9:30 Uhr sind wir angekommen und sind uns erst mal in der Mensa stärken gegangen. Danach wurden wir vom Schulleiter und dem Bürgermeister herzlich begrüßt und willkommen geheißen.
Unsere erste Station an diesem Tag waren die Teamaufgaben, an denen Chantal, Patricia, Annkatrin und Malte teilnahmen. Die Gruppen hatten zwei verschiedene Fälle zu versorgen, einmal eine Kopfverletzung und ein Skateboard-Unfall. Diese haben wir mit insgesamt 80 von 100 möglichen Punkten gemeistert.
Die zweiten Teamaufgaben waren ein Balltreffer am Hinterkopf und eine Alkoholvergiftung. Diese zwei Patienten versorgten Patric, Samuel, Joshua und Patricia und erhielten dafür ebenfalls 80 von 100 Punkten.
Nach den Teamaufgaben gab es eine Teamübung, bei der wir mit Hilfe eines Hakens an einer Seilspinne aus roten und weißen Würfeln ein rotes Kreuz stapeln mussten. Dieses Spiel konnten wir gegen eine andere Sanigruppe gewinnen, was uns weitere 95 Punkte einbrachte.
Danach waren wir beim Erste-Hilfe-Quiz, bei dem ebenfalls das ganze Sani-Team gefragt war. Dieses Spiel mussten wir gegen eine andere Schule spielen und gewannen mit 100 Punkten.
Um 12:30 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Fleischkäse mit vielerlei Salaten. Durch eine Verzögerung bei der Essensausgabe wurde das weitere Turnier um eine Stunde verschoben. Also haben wir alle noch einen Café miteinander getrunken und uns dann bereit gemacht für die nächste Aufgabe. Diese hieß "Eigentor" und die Aufgabe bestand darin, einen Ball so an die Wand zu schießen dass er zwischen den beiden Kästen wieder zurückrollte. Bei diesem Spiel hatte unsere Gruppe ein paar Probleme. Chantal flog zwei Mal hin, Patricia schoss den Ball auf die Lampe und der Ball hatte kaum Luft. Dieses Spiel verloren wir gegen die andere Sani-Gruppe und bekamen daher nur 30 Punkte. Danach durften wir uns eine Präsentation von zwei Jugendrotkreuzlern anhören, die uns über die aktuelle Kampagne "Was geht mit Menschlichkeit?" informierten.
Die nächste Station war wieder das "Eigentor", dass wir jedoch dieses Mal mit 50 Punkten gewannen. Nun kam sie Abschlussprüfung: die Gruppenaufgabe, an der Malte, Annkatrin, Samuel, Patric und Joshua teilnahmen. In diesem Fall ging es darum, dass sich zwei Schülerinnen geschlägert haben und die eine Nasenbluten und ein angeschwollenes Auge hatte. Die andere hingegen lag auf dem Boden, weil sie einen Tritt in den Bauch bekommen hat und krampfte. Diese Aufgabe haben wir mit voller Punktzahl 100 geschafft.
Es war ein langer und sehr amüsanter Tag. Um ca. 16.40 Uhr war die Preisverleihung. Unsere Gruppe belegte mit einer Gesamtpunktzahl 535 von 600 möglichen Punkten einen hervorragenden 4. Platz unter den 16 teilnehmenden Gruppen und verpasste das "Treppchen" nur ganz knapp um 5 Punkte.
 
Bericht: Chantal Esterle (8a)
 
Zahlreiche Bilder des Turniers finden Sie in unserer Fotogalerie.
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In der SWR1 Hitparade werden jedes Jahr die größten Hits aller Zeiten gespielt – gewählt von den Hörerinnen und Hörern des Radiosenders. Eine Woche lang, von Montagmorgen bis Freitagabend, rund um die Uhr, geht es in umgekehrter Reihenfolge von Platz 1070 im Countdown bis zu Platz 1 - seit Jahren Led Zeppelin‘s „Stairway to heaven“. Und passend zu diesem Hit sendete die SWR1 Hitparade erstmals aus 144m Höhe direkt vom Stuttgarter Fernsehturm.
Die Leistungsgruppe unserer Schulsanis durfte am Mittwoch, den 25. Oktober 2017 das Studio auf dem Fernsehturm besuchen und hinter die Kulissen einer Radioproduktion blicken. Schon während der Fahrt nach Stuttgart lief im Radio die Hitparade und es wurde beim ein oder anderen Hit kräftig mitgesungen. Als dann der Fernsehturm am Horizont auftauchte stieg die Vorfreude und Aufregung nochmals spürbar an.
Gegen 11.40 Uhr war es dann soweit: die Schulsanis waren live im Radio: „Dr. Malte“ und „Dr. Annkatrin“ haben den Moderatoren Jochen Stöckle und Stefanie Anhalt in der Sendung den Blutdruck und den Puls gemessen, während ihr betreuender Lehrer Matthias Bauer die pädagogischen Ziele des Schulsanitätsdienstes erläuterte. Zwar waren der Blutdruck und der Puls der beiden Moderatoren leicht erhöht, aber Moderatoren und Schulsanis waren sich schnell darin einig, dass dies sicher an der Besonderheit der Hitparade, wie Schichtarbeit und Kaffeekonsum liegt.
Dann durfte Herr Bauer noch das nächste Stück in der Hitparade ansagen, Platz 514 „Lazy“ der Band Deep Purple. Anschließend überreichte Patric eine Schulchronik der Realschule und einen Tröstbär an die Moderatoren, worüber diese sich riesig freuten.
Gleich nach unserem Radioauftritt wurden unsere Schulsanis vom SWR Fernsehen interviewt und zeigten das Schminken einer Wunde und anschließend das Anlegen eines Druckverbandes.
Zum Abschluss ging es noch auf die Aussichtsplattform des Fernsehturms, um den wunderschönen und windigen Ausblick auf die Landeshauptstadt Stuttgart zu genießen.
 
Bericht: Herr Bauer
 
Zahlreiche Bilder vom Radioauftritt der Schulsanis finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am Freitag, den 29. September fand in Untermettingen in der Steinatalhalle das Blutspenden des DRK Steinatal statt. Die drei Schulsanitäterinnen Lara, Patricia und Amelie durften dabei hinter die Kulissen der Blutspendeaktion blicken und für das leibliche Wohl der Blutspender sorgen,
d.h. Getränke richten, Essen ausgeben und Geschirr abräumen.
Als Dankeschön für diese tatkräftige Hilfe gab es eine Spende in die Schulsanikasse.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir kommen gerne wieder.
 
Bericht: Amelie Weber (7b)
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Am Mittwoch, den 26. Juli fand in der Jestetter Gemeindehalle wieder ein Blutspendetermin des DRK statt. Und obwohl es der letzte Schultag war und die lang ersehnten Sommerferien gerade anfangen hatten, war es für die Schulsanis selbstverständlich, wieder an der Blutspendeaktion tatkräftig mitzuhelfen: Getränke reichen, Geschirr abräumen und eine ausreichende Ruhezeit nach der Spende überwachen.
So viel Engagement gehört belohnt und so stellte uns der Ortsverband Jestetten-Lottstetten seine alten Einsatzhosen für unseren Schulsanitätsdienst zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Unterstützung gilt hier stellvertretend an Bereitschaftsleiter Thomas Wipf.
 
Bericht: Herr Bauer
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Wir, die Schulsanitäter der Realschule Jestetten, trafen uns am Samstag, den 22.07.2017 um 7.00 Uhr am Bahnhof in Jestetten und fuhren zusammen mit dem Zug zum Schulsanitag nach Triberg.
Als wir gegen 9.00 Uhr am Bahnhof von Triberg ankamen fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zum Gelände rund um die Triberger Wasserfälle, wo der Schulsanitag stattfand. Wir meldeten uns an und hatten dann noch ein wenig Zeit. Nach der Begrüßung durften wir dann zu unseren Stationen. Zunächst mussten wir mit roten und weißen Holzwürfeln ein Rotes Kreuz stellen oder legen, allerdings ohne die Würfel zu berühren, nur mit Hilfe eines Spannseils. Diese Teamaufgabe gelang uns sehr gut.
An der Zweiten Station warteten die DLRG-Strömungsrettung und die DRK-Hundestaffel auf uns und zeigten uns ihre Arbeit. Im Anschluss gab es Pasta und Salat zum Mittagessen. In der darauf folgenden Station mussten drei Schulsaniteams von uns in einer Übung drei verletzte Personen von der Notfalldarstellung erstversorgen und betreuen. Bei der nächsten Station durften wir uns dann selbst gegenseitig Wunden schminken. Die Höhlenrettung war mit einem Parcours und einem Flaschenzug zur Patientenbergung vertreten. Die Höhenrettung war ebenfalls mit einer Station vertreten, wo wir u.a. eine Rettungstrage mit Rad ausprobieren durften. Bei unserer letzten Station wurden uns die Lagerung einer verletzten Person, die Geräte und der Aufbau eines Rettungswagens gezeigt.
Im Anschluss fand die Verlosung statt, bei der wir das JRK-Spiel „Flucht nach Libertasia“ und zwei kleine EH-Sets für unterwegs gewannen. Nach der Verabschiedung fuhren wir mit dem Bus-Shuttle zurück zum Triberger Bahnhof, wo wir uns die Wartezeit bis zur Abfahrt des Zuges mit einem leckeren Eis versüßten.
 
Bericht: Patricia Münch (8a)
 
Zahlreiche Bilder vom Schulsanitätstag finden Sie in unserer Fotogalerie. 
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In den Projekttagen (vom 19.-21. Juli) startete unsere Ausbildung zum Schulsani. Wir waren 17 Sechstklässler und zwei Siebtklässler. Zu Beginn der Projekttage erklärten uns Frau Schlatter und Herr Bauer die wichtigsten Grundregeln für die Erste Hilfe, wie z.B. das Unterlegen einer Rettungsdecke oder was der Begriff „HELD“ (Hilfe rufen, Ermutigen/trösten, Lebenswichtige Funktionen kontrollieren, Decke unterlegen) bedeutet.
Am zweiten Tag wurden v.a. das Versorgen von Wunden, das Reanimieren (Wiederbeleben) im Rhythmus 30x Herzdruckmassage zu 2x Beatmen, sowie Defibrillieren an einer Übungspuppe, die stabile Seitenlage und Helmabnahme praktisch geübt.
Am Freitag besuchten uns zwei weitere Ausbilder vom DLRG und der Polizei. Sie stellten uns ihre Arbeit näher vor und erklärten uns weitere interessante Dinge zum Thema „Erste Hilfe“.
In den letzten beiden Schulstunden kamen noch einige ältere Schulsanis zu uns. Diesen wurde mit Theaterschminke und Kunstblut realistische Wunden geschminkt, an denen wir dann das Verbinden und Betreuen üben konnten.
Es waren drei sehr spannende Tage und ich kann es jedem weiter empfehlen.
 
Bericht: Nora Blessing (6c)
 
Zahlreiche Bilder der Erste-Hilfe-Ausbildung finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Vor den Pfingstferien fanden an der Realschule Jestetten erneut die "Tage der Wiederbelebung" statt.
Im Rahmen der landesweiten Initiative "Löwen retten Leben" sollen Jugendliche ab der 7. Klasse wiederholt an speziellen Übungspuppen im Erkennen eines plötzlichen Herzstillstands und dem Durchführen einer Reanimation geschult werden. Das Programm folgt dabei den Leitbegriffen PRÜFEN – RUFEN – DRÜCKEN.
Unterstützt durch die Schulsanis wiederholten die beiden betreuenden Lehrer Frau Schlatter und Herr Bauer mit den Jugendlichen zunächst die notwendigen Schritte: das PRÜFEN des Bewusstseins und der Atmung (Sehen - Hören - Fühlen). Anschließend das sofortige RUFEN des Notrufs (112!) mit der wichtigsten Information (WO?). Danach das korrekte DRÜCKEN (Druckpunkt Mitte Brustbein und Drucktiefe ca. 5 cm) bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
In der nun anschließenden Übung konnten sich die Jugendlichen am Rhythmus passender Hits, wie z.B. "Stayin' Alive" von den Bee Gees orientieren, um so auf die geforderten 100 bpm (Schläge pro Minute) zu kommen, mit der die Kompressionen durchgeführt werden müssen.
Viele Schülerinnen und Schüler, die das Programm bereits zum wiederholten Male absolvierten, bestätigten, dass sie vom letzten Training noch die wesentlichen Inhalte und Maßnahmen wussten und schnell wieder anwenden konnten.
Dies zeigt die Nachhaltigkeit und den Erfolg des Reanimationsprogramms an Schulen.
 
Bericht: Herr Bauer
 
Zahlreiche Bilder der Aktion finden Sie in unserer Fotogalerie.
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Am Donnerstag, den 11.05.2017 waren wir, die Schulsanitäter zu Besuch bei der REGA am Flughafen Zürich. Wir haben uns um 14:00 Uhr am Bahnhof in Jestetten getroffen und sind dann mit dem Zug nach Zürich gefahren. In Zürich angekommen, sind wir mit der Tram weiter zum Flughafen gefahren.
Als wir am REGA-Center angekommen sind, hat uns eine nette Frau begrüßt und hat uns erstmal viele Sachen von früher und heute erzählt. Später haben wir uns in zwei Gruppen eingeteilt, da wir 30 Schulsanitäter waren. Die eine Gruppe durfte sich zuerst die Leitstelle anschauen, während die andere Gruppe sich den Ambulanzjet von innen anschaute. Danach haben wir alle noch ein Gruppenbild vor dem Ambulanzjet gemacht. Wir haben auch noch Mechaniker von der REGA gesehen, die an einem Helikopter den Rotor getestet haben.
Zum Abschluss haben die Schulsani-Sprecher Annkatrin und Janik noch eine Spende in Höhe von 80 CHF aus unserer Eintütaktion als Geschenk der Schulsanitäter an die REGA übergeben.
Es war ein toller Tag !!!
 
Bericht: Amelie und Morena (6b)
 
Zahlreiche Bilder vom Ausflug der Schulsanis zur REGA finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Am Samstag, den 18.03.17 waren wir, die Schulsanitäter, am 23. Erste-Hilfe-Turnier an der Ferdinand-Porsche-Schule  in Weissach in der Nähe von Stuttgart. Dort zeigen jedes Jahr vierzehn verschiedene Schulsanitätsdienstgruppen ihr Können und Wissen in Erster Hilfe.
Um 7.00 Uhr morgens ging es am Bahnhof in Erzingen los. Während der zweistündigen Autofahrt wurde auch nochmal alles theoretisch durchgegangen. In der Schule angekommen, ging es erst einmal zur Anmeldung. Danach hatten wir noch Zeit etwas zu frühstücken, bevor es dann zur Begrüßung in den Musiksaal ging. Dort konnten wir auch zum ersten Mal den Wanderpokal sehen.
Unser Vormittag startete mit Fortbildungsangeboten. Im ersten Angebot ging es um Krisenmanagement an der Schule. Was für Aufgaben haben Schulsanitäter im Ernstfall? Mit verschiedenen Fallbeispielen hatten wir die Möglichkeit, uns in so eine Lage zu versetzen. In solchen Fällen helfen keine Verbände oder Pflaster, da hilft nur noch betreuen und Trost spenden.
Im zweiten Angebot ging es um das Dreieckstuch. Es wurden nochmal alle wichtigen Funktionen des Allzweck-Verbandes gezeigt. Ob Kopfverletzung, aufgeschürftes Kinn oder ein gebrochener Arm, das Dreieckstuch kann man dafür verwenden.
Im letzten Angebot unseres Vormittags ging es um Unfallabsicherung. Wie viele Warnwesten muss man dabei haben und wo sollten sie sich im Auto befinden? Wie weit muss das Warndreieck vom Auto entfernt stehen? Wo sollte sich der Erste-Hilfe-Kasten befinden?  Auch wenn noch keiner von uns Auto fahren kann, war es doch sehr interessant.
Nach der einstündigen Pause und dem Mittagessen ging es für uns endlich mit den Aufgaben los. Zuerst mussten vier von uns die Gruppenaufgabe bewältigen. Das Szenario war ein Unfall im Werkunterricht. Eine Schülerin ist beim Werken abgerutscht und hatte einen Nagel in der Hand. Eine andere Schülerin wollte Hilfe holen und ist dabei mit dem Fuß umgeknickt. Wichtig war die Absprache, wer welche Aufgaben übernimmt. Aber wir haben die Aufgabe ganz gut gemeistert.
Als Nächstes waren die Einzelaufgaben dran. Wieder mussten vier von uns vier Aufgaben bewältigen, für die wir je nur vier Minuten hatten. Die vier Szenarien waren alle unterschiedlich: eingeklemmte Finger, Schnittverletzung mit dem Cuttermesser, Verbrühung beim Kochen in der Schulkantine und ein Sturz. Natürlich waren wir alle sehr nervös und waren froh, als die Aufgaben zu ende waren.
Als Letztes kam der Theorietest. Wir hatten einen dreiseitigen Fragebogen über Erste Hilfe, den wir in einer gewissen Zeit beantworten mussten. Vorteilhaft war, dass einige von uns im Bus nochmal gelernt hatten.
Unsere letzte Station an diesem Tag war nochmal ein Angebot, indem es um leichte Sprache ging. Unsere Aufgabe war es ein Gesetzesartikel gegen Sklaverei so umzuschreiben, dass es auch Kinder, ältere Menschen oder Behinderte verstehen würden. Danach gab es noch ein Quiz über Behinderte weltweit und in Deutschland.
Zur Siegerehrung ging es wieder in den Musiksaal. Dort bekamen alle Teilnehmer eine Urkunde und ein Bild, das zu Beginn der Veranstaltung geschossen wurde (siehe links). Auch wenn wir nicht gewonnen haben, haben wir unser bestes gegeben und viele neue Erkenntnisse erworben und Neues dazu gelernt. Alles in allem war der Tag sehr spannend und sehr lustig.
 
Bericht: Annkatrin und Samuel (beide 9b)
 
Zahlreiche Bilder vom Erste-Hilfe-Turnier finden Sie in unserer Fotogalerie.

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