Schuljahr 2014/2015

Schuljahr 2014/2015

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Am Samstag, den 25. Juli, richtete das Jugendrotkreuz bereits zum 11. Mal einen Schulsanitätstag als Dankeschön für alle Schülerinnen und Schüler aus, die sich an ihren Schulen in Sanitätsgruppen für ihre Mitschüler engagieren. Insgesamt 350 Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Einzugsgebiet des Badischen Roten Kreuzes reisten zu diesem Treffen an den Bodensee an. Auch die Schulsanis der Realschule Jestetten machten sich frühmorgens um 7.21 Uhr vom Bahnhof Jestetten aus auf den Weg. In Allensbach angekommen ging es mit der Fähre auf die Insel Reichenau zur gastgebenden Walahfrid Strabo Schule. Nach einer gemeinsamen Begrüßung aller Gruppen in der Sporthalle durften verschiedene Rettungsorganisationen spielerisch erkundet werden.
Für die Jestetter Schulsanis ging es zunächst zur Rettungshundestaffel der DLRG. Hier zeigten die Rettungshunde gemeinsam mit ihren Hundeführern auf einem Parcours wie das Suchen und Auffinden von hilflosen Personen funktioniert. Danach stand an der Station der Notfalldarstellung das Schminken von Risswunden auf dem Programm. Mit Dermawachs, Puder und Filmblut konnten realistische Wunden auf den Arm geschminkt werden. Bei der Freiwilligen Feuerwehr der Insel Reichenau hieß es anschließend: „Wasser marsch!“: mit drei verschiedenen Schläuchen durfte der Fußballplatz gewässert werden. Angesichts des schönen Wetters eine willkommene kleine Abkühlung. Das Technische Hilfswerk (THW) machte dann das Anheben schwerer Lasten zum Thema. Mittels Muskelkraft am mechanischen Lastenheber gegen hydraulisch gesteuerte Lastenheber wurde eine Palette mit Sandsäcken und einem Gewicht von ca. ½ Tonne angehoben. Auch der THW-Einsatz-LKW wurde mit pneumatischen Hebekissen angehoben.
Nach diesen vielen Eindrücken ging es für die Schulsanis zum wohlverdienten Mittagessen. Das „Chili con Carne“ schmeckte besonders gut und jeder konnte sich hier stärken. Beim Blutspendedienst erfuhren die Jugendlichen danach spielerisch den Aufbau der Blutbestandteile mittels farbiger Bälle, die sortiert (=zentrifugiert) werden mussten. Die Höhlenrettung thematisierte das Bergen und Transportieren von Verletzten. Die Jugendlichen konnten durch einen aus Turngeräten und Matten gebauten Höhlenkomplex kriechen, sich in eine Rettungstrage einpacken lassen und Lasten über Seilzüge bewegen. An der letzten Station des DRK und JRK durfte u.a. das Funken und das Bergen mittels Trage ausprobiert werden.
Bei der abschließenden Verlosung wurden dann noch zahlreiche Preise unter allen Teilnehmern verlost. So gewann unsere Schulsanigruppe eine Erste-Hilfe-Tasche.
Abschließend gilt ein großes Dankeschön dem Organisationsteam und den über 100 ehrenamtlichen Helfern, die diesen tollen Tag und die vielen Eindrücke so überhaupt erst ermöglicht haben.
 
Bericht: Herr Bauer
 
Zahlreiche Bilder des Ausflugs finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Da die Klasse 5a in den vergangenen Wochen im Fach Kunst an einem Comic-Wettbewerb teilnahm, dessen Siegerehrung am Freitag der Projekttage stattfand, beschloss der Kunst- und Klassenlehrer Herr Lauber, ein Klasseninternes Projekt durchzuführen und diese Siegerehrung, die in Karlsruhe stattfand, als Schuljahresabschlussausflug durchzuführen. Die Klasse einigte sich sehr schnell auf das Projekt „Badminton“.
Nach einigen einführenden Worten von den Projektleitern Herrn Lauber und Herrn Schaz, ging es nach dem Aufwärmen direkt an die Schläger. In Zweier-Teams wurden Aufschläge, Schmetterbälle, Vorhand und Rückhand geübt. Bald darauf ging es auch schon an die Netze. Während an einem Netz „Rundlauf“ gespielt wurde, konnten am anderen immer zwei Teams zum Doppel gegeneinander antreten. Am Donnerstag fand nach dem gemeinsamen Aufwärmspiel „Schlappen-Ball“ direkt das Klasseninterne Badminton-Turnier im Doppel statt, für das Herr Lauber extra jeweils zwei Pokale in Gold, Silber und Bronze organisiert hatte. Um diese Hauptpreise entwickelten sich spannende Spiele in zwei Gruppen und in den „Best-of-Four“- Finalspielen. Nach der Siegerehrung gingen natürlich vor allem die Gewinner sehr glücklich, aber auch alle Anderen aufgrund der Trostpreise zufrieden, nach Hause.
Am Freitag, den 24. Juli, trafen wir uns dann um 8 Uhr, um gemeinsam mit dem Bus nach Karlsruhe zu fahren. Begleitet wurden wir von Frau Hartmann und Herrn Förster, bei denen wir uns recht herzlich bedanken möchten. Außerdem konnte uns auch Herr Schaz wieder begleiten.
Andreas Griesser ließ uns am Botanischen Garten aussteigen, der uns mit seiner Pflanzenvielfalt beeindruckte. Im Anschluss daran verbrachten wir noch einige Zeit im Schlossgarten in Badens Hauptstadt Karlsruhe mit viel Spiel und Spaß, bis wir uns zur Siegerehrung des Comic-Wettbewerbs an die Kepler-Privatschulen aufmachten. Es war schön zu sehen, dass tatsächlich alle Kunstwerke (immerhin über 500 Stück!) ausgestellt waren, und wir unsere eigenen Bilder auch recht schnell fanden. Leider hat es für uns nicht gereicht, einen der ersten drei Plätze zu erreichen.
Dennoch hatten wir einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag in Karlsruhe, an den wir uns sicher noch lange erinnern werden – „dabei sein ist schließlich alles!“
 
Bericht: Herr Lauber

 

boris Am Montag, den 29.Juni durfte Schulleiter Peter Haußmann in Lörrach für die Realschule Jestetten das so genannte BORIS-Siegel entgegen nehmen. Diese Auszeichnung der IHK wird Schulen verliehen, die sich in besonderem Maße um die Berufsorientierung und Berufswahlqualifikation der Schüler kümmern. Nach der Bewerbung für dieses Siegel im Frühjahr diesen Jahres, einem Auswahlverfahren und dem Besuch eines so genannten Audit-Teams an der Schule, verlieh Jury-Mitglied Hardy Ruppender bei der Vergabe im Sparkassen-Forum in Lörrach, bei der auch die Bürgermeisterin Frau Sattler als Schulträger mit dabei war, seiner Freude darüber Ausdruck, dass nun auch „seine“ Realschule Jestetten (er war selbst Schüler an der RSJ und bekleidete später lange Jahre das Amt als Elternvertreter und Vorsitzender des Fördervereins), das BORIS-Siegel verliehen bekam. Ein Dank hierfür dem BORIS-Team unserer Schule.

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Auch im diesem Jahr nahmen wir, die Klasse 9b der Realschule Jestetten, zum zweiten Mal am Drachenbootrennen in Eglisau teil. Seit 25 Jahren organisiert der Drachenbootclub Eglisau dieses Rennen. Eine Premiere im vergangenen Jahr war die erstmalige Durchführung eines Schülercups. Die Realschule Jestetten, damals vertreten durch die Klasse 8b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Frey, war eine der drei ersten Schulen, die daran teilnahmen. Wir kämpften diesmal um den Titel „Schülermeister 2015“. Gepaddelt wird ca. 400m rheinabwärts. Im Boot sitzen 20 Paddler (9b), ein Trommler (Frau Frey), der den Rudertakt angibt, sowie ein erfahrener Steuermann (vom Drachenbootclub Eglisau), der das Boot lenkt. Beim einstündigen Probetraining am Mittwoch vor dem Rennen begegneten wir dann unseren Konkurrenten der Schulen Niederhasli, Kloten, Dübendorf/Stägenbuck und Embri. Schnell stellten wir fest, dass die anderen Mannschaften fast ausschließlich aus Jungs bestanden. Unser Trainer versicherte uns aber, dass es nicht auf Kraft, sondern auf die richtige Paddeltechnik ankommt. Diese trainierten wir dann eine Stunde lang auf dem Rhein. Wir übten im Takt zu rudern, denn sobald ein Mannschaftsmitglied aus dem Takt kommt, bremst es die Fahrtgeschwindigkeit des Drachenbootes. Zudem entscheidet der Start über Sieg oder Niederlage. Jedes Rennen beginnt mit dem Wortlaut: „Are you ready? – Attention! – Go!“. Mit dem „Go“ beginnt das Rennen und die ersten drei Paddelschläge sind entscheidend. Sie müssen vollständig synchron und mit vollem Körpereinsatz gepaddelt werden, sodass das 250 kg schwere Boot förmlich aus dem Wasser gehoben wird.
 
Am Sonntag, den 28.06.15 war es dann soweit. Um 14.45 Uhr fand unser erstes Rennen gegen die Schule Niederhasli statt. Noch vor dem Rennen versuchten uns die Konkurrenten zu entmutigen mit Sprüchen wie „Ihr hab doch eh keine Chance!“. Weit gefehlt. Wir belehrten sie eines Besseren: Bereits im ersten Renndurchlauf qualifizierten wir uns für das Finale, denn wir waren die schnellste Mannschaft von allen fünf Schulen. Wir freuten uns sehr über unseren ersten Erfolg. Auch einige Lehrer kamen zu unserem Rennen und feuerten uns vom Uferrand an. Nachdem die Mannschaften für das Finale feststanden, traten wir das letzte Rennen an – diesmal ging es um Sieg oder Niederlage. Bereits der Start war super – die ersten drei Ruderschläge führten wir nach dem Takt unserer Trommlerin Frau Frey durch. Schnell hatten wir einen kleinen Vorsprung. Diesmal traten wir gegen drei weitere Schulen an. Der Rhein war unruhig, Wellen erschwerten das Paddeln. Doch wir gaben alles – und wir siegten. Der Jubel war groß. Bei der anschließenden Siegerehrung wollte der Beifall für uns nicht enden. Wir erhielten T-Shirts und einen Pokal in Form eines Drachenbootes, den man in einer der Vitrinen in der Schule bewundern kann.
 
Bericht: Frau Frey
 
Weitere Bilder des Rennens finden Sie in unserer Fotogalerie.

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In den Klassen 7a,b,c fanden in der 3. Themenwoche die Workshops „Schüler entdecken Design" statt. Die Stiftung Deutsches Design Museum führte diese Projekttage durch und engagierte hierzu extra zwei Designer: Frau Anna Lutzenberger und Herr Willi Beck.
Stühle gibt es in allen erdenklichen Formen, in vielen verschiedenen Funktionen und für unterschiedlichste Anforderungen. Macht das Sinn? Reicht nicht ein Stuhl für alles? Warum entwerfen Designer eigentlich immer neue Stühle?
Angefangen von diesen Fragestellungen über eine Ideenentwicklung entwarfen Schülerinnen und Schüler Modelle und stellten erste Produkte fertig, die dann im Kultur-Café am Freitag, dem 26.06.15 in der RSJ zu bewundern waren.
 
Bericht: Frau Müller
 
Weitere Bilder des Workshops finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Die Klassen 8a und 8c hatten eingeladen und zahlreiche Gäste waren am vergangenen Freitag der Einladung in das „Kultur-Café“ der Realschule Jestetten gefolgt. Und das Kommen hatte sich gelohnt, wurde doch den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Programm geboten.
Eingestimmt in den unterhaltsamen Abend wurden die Gäste vom Singklassen-Chor unter der Leitung von Ludwig Hügle, an der Querflöte begleitet von seiner Musik-Kollegin Nicole Markhardt.
Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Peter Haußmann, der sich freute, dass diese traditionelle Kultur-Veranstaltung erneut so gut besucht war, ging es musikalisch Schlag auf Schlag weiter.
Die beiden Achtklässler Lisa Weißenberger und Benjamin Tröller führten charmant durch den Abend und durften zahlreiche kulturelle Leckerbissen ankündigen. So wurden etwa witzige „Lügen-Gedichte“ von Schülerinnen und Schülern der Klasse 5c vorgetragen und es gab Solisten, die ihr Gesangstalent unter Beweis stellten, wie etwa Linn Stoll oder Jonathan Klein, beide am Klavier. Zu begeistern wusste auch Simon Appelhans, der virtuos und mit großer Freude sein Können an der Harmonika unter Beweis stellte. Bénédicte Filipe, Jana Knoll und Selina Da Silva zeigten als Trio ihr Gesangstalent. Kurz vor der Pause traten Mädchen der Klasse 7 auf die Kultur-Bühne im Foyer der Realschule und begeisterten mit einem von Anja Käppeler einstudierten Tanz.
In der Pause hatten die Besucher die Gelegenheit, die im Obergeschoss der Schule aufgebaute Kunst-Ausstellung anzuschauen, bei der unter anderem herrliche Kleidungsstücke aus Zeitungspapier zu sehen waren, wie auch Papp-Maché-Monster oder Designer-Stühle im Miniatur-Format.
Die kleinsten Besucher konnten sich schminken lassen, fanden in einem Klassenzimmer auch ein Spieleangebot und auch Soft-Fußball mit Mini-Toren konnte gespielt werden.
Nachdem sich die Besucherinnen und Besucher mit leckeren Cocktails, Kaffee und Kuchen und Hotdogs hatten stärken können, ging es nach der Pause musikalisch weiter. Die Schulband hatte mittlerweile auf der Kultur-Bühne den Platz eingenommen und begeisterte die Zuhörer mit fetzigen Stücken und auch die beiden Leiter der Schulband-AG, Ludwig Hügle und Sebastian Faller, griffen zu ihren Gitarren. Lea Färber und Vanessa Heinrich, wie auch Alida Sengbusch und Benjamin Tröller traten jeweils als Duo auf und beschlossen mit ihren musikalischen Darbietungen diesen gelungenen Abend.
Der Erlös dieses Kultur-Cafés, des so genannten WVR-Projektes (Wirtschaft, Verwalten, Recht) der beiden achten Klassen 8a und 8c, soll einem guten Zeck zugeführt, nämlich für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Paralympics gespendet werden.
Am Ende dieses Abends galt es Dank zu sagen und so bedankten sich die Achtklässlerinnen und Achtklässlerinnen bei den Darbietenden, die auf der Bühne Großartiges gezeigt hatten. Schulleiter Peter Haußmann schloss sich diesen Dankesworten an, zeigte darüber hinaus aber auch auf, welch enorme Leistung die Schülerinnen und Schüler der beiden achten Klassen geleistet hatten, im Vorfeld bei der Organisation, wie aber speziell am Abend bei der Bewirtung, dem Spiele- und Kunstangebot und der Moderation. Stellvertretend, auch für die zahlreichen mithelfenden Kunst- und Musiklehrkräfte der Realschule, bedankte sich Peter Haußmann bei den beiden Klassenlehrern Edwin Buttenmüller und Sebastian Faller, wie auch bei Alexander Lauber und Regina Duttlinger-Leber, die das Ganze tatkräftig unterstützt hatten.
 
Bericht: Herr Haußmann
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Um all das aus erster Hand zu erfahren, was Berufswahl-Themen wie Bewerbung, Assessment-Center, Eignungstest oder Ausbildungsvergütung anbelangt, waren in der vergangenen Woche fünf so genannte Ausbildungsbotschafter zu Gast an der Realschule Jestetten. Zwei Schulstunden lang hatten die 81 Neuntklässlerinnen und Neuntklässler Gelegenheit, den aus den Landkreisen Waldshut und Konstanz angereisten Ausbildungsbotschaftern Fragen zu deren vorgestellten Berufen zu stellen. Vorgestellt von den jungen Auszubildenden wurden die Berufe Mechatroniker (von Daniel Kammerer und Lennart Noeske von der Firma „Constellium Alu Singen“), Bankkkauffrau (von Katharina Opuchljak und Cigdem Övet von der Volksbank Hochrhein eG), sowie Kauffrau für Dialogmarketing (von Ilenia Petretta von der AOK Hochrhein Bodensee).
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel Wissenswertes über die Berufsbilder, wie die jungen Damen und Herren zu ihren Berufen gefunden hatten und was ihnen in ihrer Ausbildung besonders Spaß macht.
Nach zwei informativen Stunden bedankte sich der Schulleiter Peter Haußmann ganz herzlich bei den Ausbildungsbotschaftern, wie auch bei der ebenfalls anwesenden „Koordinatorin Bereich Ausbildung“, bei Frau Luisa Greif von der IHK Hochrhein Bodensee.
 
Bericht: Herr Haußmann

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Am vergangenen Freitag hatten alle interessierten Neuntklässlerinnen und Neuntklässler der Realschule Jestetten die Gelegenheit, die Vielzahl an technischen Berufen in der Metall- und Elektro-Industrie kennen zu lernen.
Dieser Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten und die verschiedensten Berufsbilder bot das Info-Mobil der Metall- und Elektro-Industrie, welches an der Realschule einen Schulvormittag lang Station machte.
In einem beeindruckenden, 17,5 Meter langen Gelenkbus hatten jeweils 12 Schülerinnen und Schüler eine Schulstunde lang Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und bekamen interessante Einblicke in die Arbeitswelt. So durften sie sehr anschaulich an einer im Bus sich befindenden CNC-Maschine erste Erfahrungen in der Metallverarbeitung sammeln und erhielten zudem wichtige Tipps und Hinweise zu den Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch und den Ausbildungsinhalten der Metall- und Elektroindustrie.
Dass dieses vielseitige Ausbildungsangebot durchaus auch für Mädchen interessant ist, zeigte die hohe Zahl an Schülerinnen, die diese tolle Chance nutzten, um diesen Wirtschaftszweig mit 12 Branchen, von A wie Automobilindustrie über E wie Elektrotechnik bis Z wie Ziehereien, kennen zu lernen.
Schüler wie Lehrer waren begeistert von diesem Angebot, welches vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln vermittelt wird, und ein Termin im kommenden Schuljahr, dann mit dem neuen riesigen, zweigeschossigen M+E-Truck, wurde von der Realschule bereits angefragt.
 
Bericht: Herr Haußmann
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Collège Privé Immaculée Conception / Realschule Jestetten vom 15.-22. Mai in Clisson
Um halb elf sind wir von Erzingen nach Basel gefahren. Dann mussten wir in einen TGV nach Nantes umsteigen. Von dort waren es nur noch 20 Minuten bis nach Clisson. Die ersten zwei Tage verbrachten wir bei den jeweiligen Familien. Am Montag bekamen wir die Stundenpläne für die Woche. Dann ging es in den Unterricht in den verschiedenen Klassen. Eine Gruppe war im Unterricht und die Andere ging Kanu fahren. Am Dienstag war es genau anders herum.  Am Mittwoch war ein ganz normaler Schultag, an dem alle in verschiedenen Klassen waren und die Schule etwas früher zu Ende war. Am Donnerstag machten wir alle einen großen Ausflug ins “Pui de Fou“ , das ist ein Vergnügungspark, in dem Theaterstücke aufgeführt werden. Am Abend war dann noch die „Fete d’Adieu“, die Abschiedsfeier mit allen deutschen und französischen Austauschpartnern. Wir schauten uns zusammen Fotos an, es gab Essen, das die verschiedenen Familien mitgebracht hatten und ließen den Abend ruhig ausklingen. Am nächsten Morgen mussten alle um 5.00 Uhr aufstehen, da der Zug so früh abgefahren ist. Wir nahmen Abschied von allen und dann ging es auch schon wieder nach Hause. Es war eine sehr schnell vergangene, aber unheimlich tolle Woche für uns alle.
 
Bericht: Josef Rüger und Tobias Schmiedke (beide 9b)
 
Weitere Bilder des Besuchs finden Sie in unserer Fotogalerie.

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Zu Ehren von Joseph Beuys, einem der wohl bekanntesten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts, fand in der Waldshuter Stadtscheuer eine Kunstausstellung statt. Am 12. Mai diesen Jahres wäre der bekannte Hutträger nämlich 94 Jahre alt geworden. Kunstinteressierte konnten sich vom 9.5. bis 17.5. auf eine spannende Spurensuche begeben, denn sowohl Künstler aus der Region als auch von Übersee stellten ihre Werke aus. Mit Trash Art, Assemblagen, Skulpturen und Videokunst bezeugten Sie ihre Wertschätzung.
Aber auch Schülerinnen und Schüler der Realschule Jestetten durften bei "Beuys-Birthday" ausstellen. Unter der Leitung von Elke Müller nimmt die Klasse 7a beim Projekt "7000 Rosen für Beuys" (www.7000rosenfuerbeuys.de) teil. Die Kunstaktion hat es sich zum Ziel gemacht bis 2021 - anlässlich Beuy's 100. Geburtstag - 7000 Rosen in Form von Kunstwerken zu sammeln. Diese sollen dann auf der Documenta in Kassel ausgestellt werden. Ein Teil der Rosen (200 Stück) wurde nun in der Stadtscheuer in Waldshut gezeigt - darunter auch die Schülerarbeiten der Klasse 7a.
 
Bericht: Herr Schaz

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19.10.2017
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